Mein Stil – Geometrie in Bewegung
Meine Arbeiten basieren auf geometrischen Zeichen, die nicht als religiöse Symbole gedacht sind, sondern als strukturelle Koordinaten im Raum.
Ich arbeite mit wiederkehrenden Punkten, starken Kontrasten und rhythmischen Linien. Die Oberfläche bleibt bewusst unruhig – es gibt kaum visuelle Ruheflächen. Dadurch wird das Auge gezwungen, sich ständig neu zu orientieren.
Meine Kompositionen sind strukturiert, aber nie perfekt symmetrisch. Das Gehirn sucht Ordnung, findet jedoch nur Annäherung. Aus dieser Spannung entsteht Bewegung.
Wiederkehrende Formen – insbesondere Augenmotive – verstärken die Wahrnehmung von Beobachtung und Präsenz. Das Bild bleibt nicht passiv. Es tritt in Beziehung zum Betrachter.
So entsteht ein hypnotischer Effekt:
Nicht durch reine Farbigkeit, sondern durch kontrollierte visuelle Überforderung.
Meine Kunst bewegt sich zwischen Geometrie und Instinkt, zwischen Struktur und Energie. Sie ist kein statisches Bild, sondern ein Feld aus Spannung, Rhythmus und Wahrnehmung.